| 29.4.13 |
|
PS-Lotterie wieder mit glücklichen Gewinnern
Kunde aus Eisenhüttenstadt gewinnt 5.000 Euro
Harald Schmidt, Vorstandsmitglied der Sparkasse Oder-Spree, übergab
heute in der Geschäftsstelle Fröbel- ring in Eisenhüttenstadt einen Gewinn aus der PS-Lotterie der Sparkassen in Höhe von 5.000 Euro. |
|

Filialleiterin Bianka
Pfeifer, Peter Gerlach, Glückspilz, Monika Gerlach,
Sparkassendirektor Harald Schmidt (v.l.n.r.)
|
Der glückliche Gewinner ist Herr Peter Gerlach aus Eisenhüttenstadt, der schon seit vielen Jahren die Vorteile des PS-Sparens für sich nutzt. Der Loseinsatz hat sich nun gelohnt und er kann heute den Gewinn gemeinsam mit seiner Frau entgegennehmen.
„Mit der PS-Lotterie gehen wir einen sehr erfolgreichen und guten Weg“, so
Schmidt im Verlauf der Übergabe. „Mit dem Kauf eines Loses wird Sparen und Gewinnen optimal verbunden. Vom Einsatz im Wert von 5 Euro werden 4 Euro gespart, die jeder Kunde am
Jahres- ende wieder zurückerhält. Mit einem Einsatz von 1 Euro nimmt jeder Teilnehmer an den Verlosungen teil und hat so die Möglichkeit, attraktive Gewinne zu erhalten, so wie heute Herr Gerlach. |
|
Jedes Los hilft darüber hinaus direkt der Region, denn die Loseinsätze, die nicht für Gewinne ausgeschüttet werden, fließen zum großen Teil wieder an die Sparkassen zurück. Mit diesen Mitteln helfen wir
beispiels- weise bei der Ausrichtung kultureller und sportlicher Veranstaltungen in Eisenhüttenstadt.
Jeder, der ein Los erwirbt, hat die Chance zu gewinnen und hilft direkt vor Ort. Damit gewinnt jeder.
Lose gibt es in allen Geschäftsstellen der Sparkasse Oder-Spree. Die Mitarbeiter geben gern Auskunft und stehen für Fragen zur Verfügung. |
|
| 28.4.13 |
|
Pressemitteilung
Der Verein Run &
Bike Neuzelle veranstaltet am 10. und 11. Mai 2013 das 12.
Run & Bike 100 km von Neuzelle. Run & Bike von
Neuzelle – das in Deutschland einzigartige Event für
Zweiermannschaften, bestehend aus Radfahrer und Läufer
Kenner der Läuferszene sagen: Nehmt Euch für Freitag und
Samstag nach Himmelfahrt nichts anderes vor, denn dann findet
nach dem Bibulibustag (dem größten Himmelsfahrtfest in
Berlin und Brandenburg) der 12. Run & Bike in Neuzelle
statt. 24 Stunden Sport, Kultur und Tourismus - Ein Wochenende
der Begegnung.
Die
Presseinformation |
 |
|
| 26.4.13 |
|
Neuer
Kinderspielplatz für die Thälmannsiedlung
(Ziltendorf/jp) Am vergangenen Freitag trafen sich Eltern,
Kinder und Kommunalpolitiker der Gemeinde Ziltendorf zum
Ersten Spatenstich für den neuen Kinderspielplatz auf dem
Anger in der Thälmannsiedlung.
"Die Idee dazu hatte Steffi Weiland, eine junge Mutti aus
unserem Ortsteil bereits im Jahr 2011", erklärte
Gemeindevertreter Matthias Blümel mit Verweis auf die rund 30
Kinder unter 12 Jahren, die in der Thälmann- siedlung wohnen
und rund ein Siebentel der Einwohner bilden. |
 |
Etwa 15.000
Euro solle die neuen Anlage kosten, fügte Bürgermeister
Danny Langhagel hinzu. "2011 haben wir das erste Geld
dafür eingestellt und mit der Planung begonnen", so
Langhagel, "Spielgeräte mussten aus- gesucht, Preise
verglichen und Liefermöglichkeiten erfragt werden."
Bisher habe man sich mit den Kindern reihum auf den Höfen
getroffen, erinnert sich Steffi Weiland, nun soll ein
zentraler Platz entstehen, wo sich nicht nur die Kinder zum
Spielen, sondern auch die Muttis zum Plausch treffen können.
So war dann zum Aushub des Erdreich- es auch schwere Technik
der Ziltendorfer Bauernge- sellschaft vor Ort,
selbstverständlich kostenfrei, damit |
|
dem ersten
symbolischen Spatenstich gleich die eigentliche Arbeit, die
unter der Leitung der Firma Maik Stahl steht, beginnen konnte.
"Damit die Kinder nicht in den Teich fallen, pflanzt
Gärtner Peter Hofer ein paar Büsche zur Begrenzung des
Spielplatzes", fügte Matthias Blümel hinzu. |
|
| 26.4.13 |
Stadtverwaltung
Eisenhüttenstadt - Pressemitteilung 58/04/2013
Lebhafte Diskussion in Fürstenberg
Mehr als fünfzig Bürgerinnen und Bürger besuchten am 25. 4. die Einwohnerversammlung bei Schleichers.
Bürgermeisterin Dagmar Püschel informierte zu einer Vielzahl von aktuellen Themen. Darunter solche, die für die Stadtentwicklung insgesamt bedeutsam sind, z.B. die aktuelle Haushaltsdiskussion mit den
Einspar- vorschlägen der Beraterfirma BSL. Sie ruft die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich zu informieren und Anregungen und Vorschläge zu machen. Sie lud deshalb zu diesem wichtigen Thema schon vorab für den 22. Mai zu einer thematischen Einwohnerversammlung in das Rathaus ein.
Lebhaft wurden anschließend die Themen besprochen, die vor allem für Fürstenberg interessant sind.
Schon in der Einwohnerversammlung im vergangenen Jahr ging es um den Standort für einen dringend notwendigen Kleinkinderspielplatz in Fürstenberg. Bislang konnten sich die Fürstenberger dazu nicht einigen. Die gestrige ausführliche Diskussion ergab eine Einigung zum Standort an der Fürstenberger Straße/ Giebelseite der Turnhalle der Goethe -Grundschule. Nun kann an der Realisierung des Vorhabens gearbeitet werden.
Zwei weitere Themen bewegten erwartungsgemäß die Bürgerinnen und Bürger ganz besonders: zum einen das Thema DSL und zum anderen die Situation im Umfeld der Firma BSV.
Das Ergebnis der Studie zur Versorgung mit DSL hat leider nicht ergeben, dass die Stadt Fördermittel für den DSL Ausbau beantragen kann. Die Mindestversorgung mit mindestens 2 MBit ist lt. der Studie in Fürstenberg erreicht. Das zeigt die große Diskrepanz zwischen den Förderkriterien und dem tatsächlichem Bedarf der Nutzer. Die Bürgermeisterin forderte die
Betroffenen auf, sich bei der Stadt zu melden, sollten die 2 MBit im konkreten Fall nicht anliegen. Nur dann kann man den Autor der Studie zur Überprüfung auffordern.
Besonders hoch kochten die Emotionen beim Thema BSV. Die Initiative „Gesundes Fürstenberg“ forderte mehr Engagement der Stadt zum Thema. Die teilweise schwierige Diskussion machte jedoch deutlich, dass positive Ergebnisse nur gemeinsam erreicht werden können, wenn jeder Partner im Rahmen seiner auch rechtlichen Möglichkeiten und Kompetenzen kooperativ und respektvoll mit dem anderen umgeht.
Ganz am Ende kam es deshalb zur Verabredung, dass sich Stadt und Initiative „Gesundes Fürstenberg“ zusammensetzen werden und gemeinsam an das Landesumweltamt wenden. Nur so sehen alle Beteiligten einen Weg zur Verbesserung der Situation vor Ort.
Kathrin Heyer
Leiterin Büro Bürgermeisterin/ Pressesprecherin
|
| 25.4.13 |
|
Gottesdienst
fällt aus
Liebe Schwestern und Brüder, sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde und Sympathisanten des „Kreuzes der Begegnung“.
Leben am Fluss heißt immer auch leben mit höherer Gewalt. Der Pegelstand zeigt derzeit 4,43. |
 |
Die Oder ist teilweise aus ihrem Bett getreten und das KREUZ steht etwa eine halben Meter im Wasser (siehe Anhang). Somit wird der ökumenische
Gottes- dienst, der für den 04. Mai um 15:00 geplant und weitgehend vorbereitet war, undurchführbar. Hiermit sage ich den Gottesdienst für dieses Jahr ab und hoffe, dass wir im kommenden Jahr Anfang Mai bessere Bedingungen vorfinden. Allen, die bisher an der Vorbereitung mitgewirkt haben, gilt mein herzlicher Dank, verbunden mit der Hoffnung, dass wir auch im kommenden Jahr auf Euch/Sie zählen können.
Mit herzlichen Segenswünschen,
Uwe Weise, ev. Pfr. in Neuzelle |
|
| 18.4.13 |
|
Dixieland
vor Himmelfahrt
Die schlechte
Nachricht zuerst: Museumsleiter
Hartmut Preuß hatte sich im Herbst 2012 verzählt als er das
30. Konzert im Feuerwehr – und Technikmuseum ankündigte. |
 |
Das
30. wird am 08. Mai 2013 um 20.00 Uhr stattfinden! Es ist der
Abend vor Himmelfahrt. Die Saspower Dixie-
land Stompers werden zu Gast sein. Mit dieser Band begann die
Erfolgsgeschichte von Dixieland im Feuer- wehrmuseum am
08.November 1996. Die Herren aus dem
Cottbuser Vorort Saspow spielten bereits mehr- mals im
Feuerwehr – und Technikmuseum und sorgten stets für beste
Stimmung. Und so wird es sicher auch bei
ihrem siebenten Auftritt vor feuerwehrtechnischer Kulisse
sein. Für
Dixieland in diesem Spezialmuseum gelten seit Jahren zwei
feste Termine: der Abend vor Himmelfahrt und der letzte
Freitag im Oktober. Info und Karten: 03364 / 28243 |
|
| 17.4.13 |
|
Am
Vorabend des Internationalen Museumstages wird Sabine
Rennefanz am 11. Mai 2013 um 20.00 Uhr im
Dokumentationszentrum
Alltagskultur der DDR aus ihrem Buch „Eisenkinder…“
lesen.
EISENKINDER
Die stille Wut der
Wendegeneration - Ein
bisher ungeschriebenes Kapitel der Nachwendezeit.
Im Herbst 2011 wurde bekannt, dass drei rechtsradikale
Terroristen zwischen 2000 und 2007 zehn Menschen ermordeten.
Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe kamen aus Jena,
sind etwa genauso alt wie Sabine Rennefanz, die in
Eisenhüttenstadt ihr Abitur machte. Sie kommen aus gleichen
Milieus und aus einer Generation: Sabine Rennefanz und die
Mörder der Zwickauer Zelle. Ihre Leben könnten unterschied-
licher nicht sein. Und doch stellt sich Sabine
Rennefanz die Frage: Ist da nicht etwas, was sie selbst mit
Menschen wie Uwe Mundlos verbindet, ob sie es will oder nicht?
Dieser Frage spürt Sabine Rennefanz in ihrem Buch nach –
ihrer Jugend in Eisenhüttenstadt, ihrem Leben nach der Wende
in Hamburg, wo sie sich, wie sie heute sagt, »in eine
seltsame Richtung« entwickelte und schließlich als
Missionarin für eine evangelikale Sekte nach Russland ging.
Ihre Spurensuche lässt Sabine Rennefanz entdecken, wie sehr
sie damals von einem radikalen Gefühl beherrscht wurde, das
in ihr gärte, das sie dazu brachte, in einen Kreuzzug gegen
den Westen zu ziehen, das sie bleich werden ließ in
Diskussionen mit West-Deutschen, das sie ihren Eltern
entfremdete. Ein Dreibuchstabenwort: WUT. Eine
unterschwellige, stille, heimliche Wut. Heute weiß Sabine
Rennefanz: Es war nicht nur ihre Wut, sondern die Wut einer
Generation. Sabine Rennefanz unternimmt eine Reise in die
Nachwendezeit, die sich bis ins Heute spannt. Sie erzählt von
einer jungen Frau, die damals den Halt verlor und anfällig
wurde für radikale Ideen. |
 |
Immerzu
sucht sie dabei nach Verbindungen zu anderen, die abdrifteten.
Sie will etwas über sich erfahren. Und über ihre Generation:
die Eisenkinder.
Sabine Rennefanz, 1974 in Beeskow geboren, wuchs in
Eisenhüttenstadt auf und studierte nach der Wende
Politikwissenschaften in Hamburg. Nach einem Volon- tariat
beim Jahreszeitenverlag, Hamburg, arbeitete sie zunächst als
freie Journalistin für Die Zeit, die Financial Times
Deutschland den Berliner Tagesspiegel. Im Februar 2001 wurde
sie Redakteurin bei der Berliner Zeitung; 2003 ging sie als
Korrespon- dentin nach London. Anfang 2008 kehrte sie in die
Zentralredaktion zurück und schreibt seitdem über
Integration und Landespolitik. Sabine Rennefanz wurde 2006 als
Newcomer des Jahres mit dem Goldenen Prometheus ausgezeichnet
und erhielt 2010 den Theodor-Wolff-Preis. Für ihren Essay
"Uwe Mundlos und ich" wurde sie mit dem Deutschen
Reporterpreis, Kategorie Essay, ausgezeichnet. |
|
| 16.4.13 |
Baustahl
„schwarz“ verlegt
Amtsgericht Tiergarten verurteilt Berliner Bauunternehmer zu zwei
Jahren Haft auf Bewährung
Der 35-jährige hatte mit seinem Unternehmen auf verschiedenen
Baustellen, darunter auch in der Lausitz, Eisenflechtarbeiten ausgeführt
und Baustahl verlegt. Bei Personenkontrollen auf einer Baustelle in
Cottbus im August 2006 stellten Zöllner erste Unregelmäßigkeiten
fest und stellten weiterführende Ermittlungen an. Bei der Überprüfung
der Geschäftsunterlagen stießen die Ermittler auf ein Gewirr von
Schein- und Abdeckrech- nungen, mit dem der Bauunternehmer
versuchte, verschiedene Vorgänge in seiner Firma zu verschleiern.
In mühevoller und zeitraubender Kleinarbeit brachten die Zöllner
Ordnung in die Buchhaltung und konnten dann nachweisen, dass der
Unternehmer zwischen 2004 und 2007 neben den regulär in seinem
Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmern zeitweise bis zu neun zusätzliche
Arbeitskräfte beschäftigte, ohne sie zur Sozi- alversicherung
anzumelden. Darüber hinaus machte er auch für seine regulären
Arbeitskräfte falsche Angaben zum Beschäftigungsumfang, so dass
Sozialabgaben in erheblichem Umfang nicht gezahlt wurden. Gegenüber
dem Finanzamt machte der Bauunternehmer ebenfalls falsche Angaben,
so dass auch hier weniger Steuern als zutreffend erhoben wurden.
Insgesamt wiesen die Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit bei
ihren Er- mittlungen einen Schaden von rund 600.000 Euro nach.
Der Bauunternehmer wurde hierfür zu einer Haftstrafe von zwei
Jahren auf Bewährung verurteilt. Bei der Straf- zumessung erkannte
das Gericht an, dass der Bauunternehmer in der Hauptverhandlung ein
umfangreiches Geständnis ablegte und damit den weiteren Verlauf des
Verfahrens beschleunigte.
Das Urteil ist rechtskräftig.
|
| 12.4.13 |
Veranstaltungen
anlässlich Klinik-Neueröffnung
(Städtisches Krankenhaus Eisenhüttenstadt GmbH) Die Klinik für Psychiatrie,
Psychosomatik und Psychotherapie der Städtisches Krankenhaus Eisenhüttenstadt
GmbH möchte anlässlich der Neueröffnung der
Psychosomatischen Station (PS 4) regelmäßige
Informationsveranstaltungen zu allgemeinen Themen und zu
Behandlungskonzepten dieser Station durchführen.
Zur ersten Veranstaltung möchten wir
Sie ganz herzlich einladen.
Thema: "Wenn die Seele durch den
Körper spricht"
Es sprechen:
- Frau Dr. med. Barbara Kowalenko, Chefärztin
- Frau Barbara Steffen, Diplom-Psychologin
- Frau Simone Andrich,
Kunsttherapeutin
Die Info-Veranstaltung findet am
02.05.2013 ab 14:30 Uhr statt.
Ort: Krankenhaus Eisenhüttenstadt
Station PS4, 3. OG Westflügel
Friedrich-Engels-Str. 39
15890 Eisenhüttenstadt
Während der Veranstaltung haben Sie
die Möglichkeit, konkrete Fragen zu stellen und sich über das
stationäre Behandlungsangebot zu informieren.
Außerdem haben Sie im Anschluss die
Gelegenheit, die Station zu besichtigen. Über Ihre Teilnahme würden
wir uns sehr freuen
|
| 11.4.13 |
Bürgerversammlung
zur Kriminalitätsbekämpfung in Neißemünde und im Amt Neuzelle
Im
Rahmen der Gemeindevertretersitzungen setzt die Polizei am 17.04.13
im Amt Neißemünde und am 18.04.13 im Amt Neuzelle die Reihe der Bürgerversammlung
fort, die am 12.03.13 auf der Storkower Burg mit einer
Bürgerversammlung gestartet wurde. Damit wollen Polizei und
Kommunalpolitik die Bürgerinnen und Bürger noch direkter als
bisher in das Thema mitnehmen. Dabei soll unter Nutzung aller
ressort- und ämter- übergreifenden Zusammenarbeitsformen eine
direkte Bürgerbeteiligung angestrebt und eingefordert werden.
Dem Landrat Oder-Spree und dem Oberbürgermeister von
Frankfurt (Oder) ist Anfang des Jahres vom Leiter der
Polizeiinspektion Oder-Spree/Frankfurt (Oder) das Angebot
unterbreitet worden, in gemeinsamen Bemühen um mehr Sicherheit für
die Bürgerinnen und Bürger, in den Kommunen auf Wunsch auf Bürgerversammlungen
Aufklärung zu betreiben, um eigene Aktivitäten der Bürger für
ihre Sicherheit in ihrem Wohnumfeld auszulösen. Dabei sollen
gemeinschaftliche Bemühungen dargestellt und Bürgeranliegen
aufgenommen werden.
Die Polizei unserer Inspektion nutzt solche Gelegenheit, gemeinsame
Präventionsbemühungen von Polizei, Kommune, Gremien und Vereine
darzustellen und damit zur Sensibilisierung des einzelnen Bürgers für
dieses Thema beizutragen. Sie hofft, dass solche Veranstaltung wie
bislang u.a. in Storkow und nun auch in Neiße- münde und Neuzelle
Anlass für ein Interesse anderer Kommunen und Gemeinden gibt, ähnliche
Veranstalt- ungen in ihrem Verantwortungsbereich zu organisieren.
Die Medien, vor allem aber die Bürgerinnen und Bürger, sind, auch
im Namen der Kommunalpolitik, zur öffentlichen
Gemeindevertretersitzung der Gemeinde Neißemünde am 17.04.13,
um 19:00 Uhr, in der alten Schule in Breslack und am 18.04.13,
um 19:00 Uhr, in der Schlossgaststätte in Bomsdorf für
das Amt Neuzelle, herzlich eingeladen.
Weitere derartige Veranstaltungen sind bislang für Beeskow, Erkner
und Schöneiche avisiert. Die Termine und Orte geben wir rechtzeitig
bekannt.
|
| 11.4.13 |
Heimatmuseum auf “ KultTour“ im Haus des Gastes,
Kietz 7, 15299 Müllrose
Pressemitteilung
Mein Freund, der Baum – geheimnisvoller Wald … |
|
ist das Motto der Müllroser Osterausstellung, die noch bis Pfingstmontag, 20.05.2013 im Müllroser
Heimat- museum im Haus des Gastes zu sehen ist. Erfahren Sie, welche Bäume im Schlaubetal wachsen,
Wissens- wertes über ihre Merkmale und ihre Lebensgeschichte, welche Bedeutung die Bäume für den Menschen haben und vieles mehr.
666 Ostereier in über 30 Techniken und aus 5 Kontinenten zeigen die Vielseitigkeit der Volkskunst des Vogeleiergestaltens. |
 |
Öffnungszeiten:
Di.-Fr.: 10.00 – 17.00 Uhr sowie Sa./So./Feiertag: 10.00 – 14.00 Uhr.
Zwei Ausstellungen - ein Preis:
Erwachsene: 3,00 € pro Person
Ermäßigte und Gruppen ab 10 Personen: 2,00 € pro Person
Kinder von 7 bis 14 Jahren: 1,50 € pro Kind
Familienkarte (2 Erwachsene mit mindestens 2 Kindern): 8,00 € pro Familie
Kinder bis einschließlich 6 Jahre: frei
Veranstalter ist die Stadt Müllrose, organisiert vom Haus des Gastes. |
 |
|
Möchten Sie noch mehr über die Traditionen und das Leben im Städtchen Müllrose erfahren, dann besuchen Sie die stadtgeschichtliche Ausstellung und begeben Sie sich auf eine Reise durch die über 750-jährige Stadtgeschichte. Sie erwarten einzigartige Exponate, wie Mammutzähne, ein bronzezeitliches Grab, alte Handwerksgeräte, Vortrageschiffe, eine Bodennagelmaschine für Koffer, Schulmobiliar, eine Postkutsche, ein Leichenwagen und vieles mehr.
Informationen und Eintrittskarten erhalten Sie in der Schlaubetal-Information im Haus des Gastes, Kietz 7, 15299 Müllrose, Tel. (033606)
7729-0 |
|
| 10.4.13 |
|
Dokumentationszentrum
"Alltagskultur der DDR" auf neuem Weg
(Eisenhüttenstadt/jp) "Heute ist ein sehr guter Tag für
Eisenhüttenstadt", sagte Bürgermeisterin Dagmar Püschel
(Linke) mit Verweis darauf, dass sich die Stadt als Flächendenkmal
einen wichtigen Platz im Kultur- tourismus erarbeitet hat.
|
|

Dank der Unterstützung durch das Land
Branden- burg
und den Landkreis Oder-Spree ist der Erhalt und die neue inhaltliche
Ausrichtung des Dokumen- tationszentrums für Alltagskultur der DDR
für die nächsten Jahre gesichert.
v.l.n.r.: Martin Gorholt, Dagmar Püschel, Dr. Ilona
Weser.
|
Nach zahlreichen Diskussionen, Spekulationen und Unsicher- heiten
sieht nun auch das Dokumentationszentrum für Alltags- kultur der DDR
einer neuen Ära entgegen, denn im Zusammen- wirken mit dem Landkreis
Oder-Spree und dem Land Branden- burg ist es gelungen, eine
Möglichkeit zur weiteren Finanzierung des Museums zu finden.
"Dabei", so Püschel", "geht es auch um eine
neue inhaltliche Ausrichtung." Wie diese künftig sein wird,
erläuterte Martin Gorholt, Staatssekretär im Brandenburg- ischen
Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur, der mit einem
Zuwendungsbescheid über 90.000 €, die hauptsäch- lich für die
pädagogische und Öffentlichkeitsarbeit eingesetzt werden sollen,
nach Eisenhüttenstadt kam.
Angesichts der Diskussionen in den vergangenen Wochen, es stünde
eine wichtige Kultureinrichtung des Landes Brandenburg vor der
Schließung, habe man Lösungen gefunden, die Arbeit des
Dokumentationszentrums fortzusetzen. Dabei beschränkt sich die
Förderung nicht nur auf die kommenden zwei Jahre, während derer
das Museum sich in der Trägerschaft der Stadt befindet, sondern
auch darüber hinaus. Dabei steht im Mittel- punkt, eine nachhaltige
und dauerhafte Trägerschaft zu organi- sieren.
Martin Gorholt dankte insbesondere dem Leiter des Städtischen
Museums Hartmut Preuß, der die Leitung des Dokumentations-
|
|
zentrums
zusätzlich übernommen hat und sieht in dieser Personalunion neue Synergien
für die Eisenhütten- städter Museumskultur. Dankesworte richtete er
auch an die Verwaltung des Landkreises Oder-Spree für die
konstruktive Mitarbeit bei der Lösung der aufgetretenen Probleme.
Eine der Hauptaufgaben des Museums soll künftig sein, aktive
Aufklärungsarbeit über die DDR und ihre Geschichte zu leisten,
insbesondere junge Menschen über Politik und Alltag zu informieren.
Auch der Bund habe seine Bereitschaft erklärt, an der Bewertung des
Sammlung für deren weitere wissenschaftliche Nutzung mitzuwirken
und dies mit einer finanziellen Zuwendung von bis zu 50.000 € zu
unterstützen.
Einen symbolischen Scheck über 55.000€ überreichte Dr. Ilona
Weser, Dezernentin für Kultur, Gesundheit und Soziales in der
Verwaltung des LOS. "Der Landkreis Oder-Spree ist an der
Weiterführung dieser Ein- richtung interessiert", erklärte sie
dazu, "wir wünschen, dass dieses in der Stadt verwurzelte
Museum alle seine Potenziale über diese hinaus ausstrahlen lässt
und besonders jungen Menschen kulturelle Bildung ermöglicht."
Diesbezüglich sei noch viel zu tun, doch der Landkreis werde die
Stadt nach Kräften unter- stützen.
Die Bürgermeisterin dankte für die erhaltenen Zuwendungen und
versprach, sich auch weiterhin für die Belange des
Dokumentationszentrums einzusetzen.
|
|
| 9.4.13 |
|
Heimatmuseum auf “ KultTour“
im Haus des Gastes, Kietz 7, 15299 Müllrose
Pressemitteilung
Historischer Stadtspaziergang – Auf den Spuren der über
750-jährigen Geschichte der Stadt Müll- rose |
 |
Am: 01. Mai 2013
Start: 10.30 Uhr
Treff: Schlaubetal-Information im Haus des Gastes, Kietz 7, 15299 Müllrose
Dauer: ca. 1,5 Stunden
Preis: 3,00 € pro Person, Kinder bis 16 Jahre frei
Voranmeldung unter Tel. 033606-77290 erforderlich!
Für Gruppen-, Familien- oder Betriebsausflüge können individuelle Termine und Touren vereinbart werden. |
|
Begeben Sie sich auf einen Stadtspaziergang zu ausgewählten historischen Stationen der über 750-jährigen Stadtgeschichte. Erfahren Sie, wie das Landschaftsbild dieser Region entstand, wo der Name "Müllrose" herkommt, welche Gewerbebetriebe einst ansässig waren. Besuchen Sie die evangelische Barockkirche und entdecken Sie das kleinste Haus. Ein Blick von der Uferpromenade über den Großen Müllroser See lässt Sie erahnen, warum das wildromantische Schlaubetal als schönstes Bachtal Ostbrandenburgs bezeichnet wird.
Veranstalter: Stadt Müllrose, organisiert vom Haus des Gastes
Informationen und Eintrittskarten erhalten Sie in der Schlaubetal-Information im Haus des Gastes, Kietz 7, 15299 Müllrose, Tel. (033606)
77290 |
|
| 9.4.13 |
| Volksbegehren
"Hochschulen erhalten" |
|
Das
Volksbegehren "Hochschulen erhalten" findet im Zeitraum
vom 10. April bis zum 9. Oktober 2013 im Land Brandenburg statt. Die
Initiatoren des Volksbegehrens den Erhalt der Brandenburgischen
Technischen Universität (BTU) Cottbus und der Hochschule Lausitz (FH),
die über zwei Campusstandorte in Cottbus und in Senftenberg verfügt, als
eigenständige Einrichtungen. In sechs Monaten müssen landesweit
80.000 Unter- schriften zusammenkommen.
In
Eisenhüttenstadt befindet sich der Eintragungsraum im Rathaus, im
Bereich Ordnungsverwaltung und Bürgerservice / Einwohnermeldewesen
(Zimmer 5).
Nähere Informationen zum Verfahren sind im Amtsblatt Nr. 04 vom 11.
März 2013 veröffentlicht worden. Auf der Homepage, unter
Pressemitteilungen, kann das Amtsblatt mit der
Abstimmungsbekanntmachung als PDF heruntergeladen werden.
Wer
dieses Volksbegehren nicht im Eintragungsraum des Rathauses durch
Eintragung in die amtliche Ein- tragungsliste unterstützen will, kann
online einen Antrag für die Zusendung des Eintragungsscheines
stellen, welcher dann mit einem Rückmeldeumschlag an die
Heimatadresse gesandt wird. Dieser Antrag wird jedoch nur für
Eintragungsberechtigte bearbeitet, die in Eisenhüttenstadt wohnen.
|
|
| 8.4.13 |
| Unternehmer
hatten viele Fragen zur Grenzkriminalität |
|

Bernhard Brocher, Arne Feuring
und Johannes M. Fischer
|
(Cottbus/jp)
Heute hatte der Bundesverband mittelständischer Wirtschaft
(BVMW) Unternehmer aus der Cottbuser Region zu einer Konferenz
eingeladen, die sich mit dem brisanten Thema der
Grenzkriminalität beschäftigte. Als Gäste waren
Polizeiprä- sident Arne Feuring und der leitende
Oberstaatsanwalt Bernhard Brocher erschienen. Die Moderation
übernahm Johannes M. Fischer, Chefredakteur der Lausitzer
Rundschau, neben ihm saßen im Präsidium auch Dr. Dieter
Kapell, Vorsitzender der BVMW-Regionalorganisation und der
Unternehmer Reinhard Feind, selbst vielfach von Baustellenklau
betroffen.
Viele Probleme brachten die Unternehmer zur Sprache, wiesen
darauf hin, dass sie das Gefühl haben, von Polizei und Justiz
im Stich gelassen zu werden. Konkrete Beispiele dazu nahm der
Polizeipräsident zur Kenntnis und versprach, sich mit
Vorwürfen wie scheinbarer Inkompetenz und Desinteresse der
Polizisten vor Ort zu befassen. Feuring verwies darauf, dass
die erhobenen Vorwürfe ausgewertet werden.
Viele Unternehmer, die bereits mehrfach Opfer von Einbrüchen
und Baustellendiebstählen wurden, haben bereits resigniert
und nehmen in weniger schweren Fällen wie z.B. Dieselklau
oder der Entwendung von Werkzeugen Abstand von Anzeigen.
Oftmals käme die Polizei erst nach Stunden, was wegen der
dadurch entstehenden Verzögerungen der Arbeiten zu weiteren
Verlusten |
|
führen würde.
Dieses Problems nahm sich der Oberstaatsanwalt an, indem er
feststellte, dass jede unter- bliebene Anzeige nicht nur die
Zuordnung von Straftaten erschwere, sondern auch ein falsches
Bild zum Kriminalitätsgeschehen vermittle, was dazu führen
würde, dass in Anhängigkeit von den Fallzahlen Kürzung- en
im Personalbereich der Staatsanwaltschaft möglich seien.
Schließlich ging es auch um Maßnahmen, die jeder Einzelne
zum Schutz seines Eigentums einleiten könne. Technische
Möglichkeiten gäbe es inzwischen zu günstigen Preisen, aber
auch Sicherheitsdienste böten gute Möglichkeiten,
Diebesbanden Einhalt zu gebieten. |
|
| 8.4.13 |
|
Aus der Region für die Region: Die Stiftung der Sparkasse Oder-Spree
|
|
Heute berichteten der Vorsitzende des Kuratoriums der Stiftung der Sparkasse Oder-Spree, Friedrich Hesse, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Oder-Spree sowie Manfred Zalenga, Landrat des Landkreises
Oder- Spree und Vorsitzender des Verwaltungsrates der Sparkasse Oder-Spree, über die Tätigkeit der Stiftung.
Die Förderung der Region und die Unterstützung gemeinnütziger Projekte ist ein wesentlicher Teil der
Nutzen- stiftung der Sparkasse Oder-Spree.
Die
vollständige Presseinformation |
|
Umrahmt wurde
das Pressegespräch von jungen Gitarristen der Musikschule
Frankfurt (Oder), deren Leiter die Gelegenheit nutzte, über
Projekte zu berichten, die von der Sparkassenstiftung
unterstützt wurden. Auch eine Initiative aus der Gemeinde
Steinhöfel informierte über eine Ausstelliung zu Kirchen,
die von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen gemeinsam
gestaltet wurde. |
|
| 8.4.13 |
| Polizei sucht Täter mit Phantombild |
 |
|
Potsdam. Mit einem Phantombild sucht die SOKO Grenze des Polizei-
präsidiums nach einem mutmaßlichen Autodieb. Der unbekannte Mann ist verdächtig, am 05.02.2013 gegen 12 Uhr in einem Autohaus in Bad Belzig einen PKW gestohlen zu haben. Unter dem Vorwand, er wolle sich ein auf dem Verkaufsgelände abgestelltes Fahrzeug ansehen, erhielt er die Schlüssel zu dem VW Golf. Anschließend nutzte er einen
unbeob- achteten Augeblick, um mit dem Fahrzeug vom Gelände zu fahren.
Vom Täter konnte ein Phantombild erstellt werden. Der Mann wird wie folgt beschrieben:
|
- ca. 42-45 Jahre alt
- 185-190 cm groß
- mittelblondes bis graues Haar
- sportlich, kräftige Figur und dunkle Bekleidung
- er sprach deutsch mit osteuropäischem Akzent |
|
|
Die Polizei fragt:
Wer kennt den Mann auf dem Phantombild und kann Angaben zu seiner Person oder seinem Aufenthalt machen. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei der SOKO Grenze, Potsdamer Str. 3, 14513 Teltow unter der Telefonnummer 03328 / 4371605, oder an jede andere Polizeidienststelle. |
|