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Starke Sachen aus einer starken Stadt

  Stadtplan

letzte Aktualisierung:
17.05.13

Ihre Internet-Illustrierte für Eisenhüttenstadt und Umgebung

"Streicht alle Schulden und verteilt das Land neu!" (revolutionäre For- derung aus der Antike)

Eine Initiative einheimischer Unternehmen zur Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung

   Firmen präsentieren sich

 


Ihr Auto muss nicht
verschwinden!

Nachrichten April / Mai 2013

  Bildberichte Notrufe
Top Nachrichten http://www.freiewelt.net/

Hochzeit - Familienfeier - Betriebsfeier und kein Fotograf?
Foto-Pahn 0171-1740173 gleich anrufen

  Wasser ist ein Menschenrecht

Alle Revolutionen haben bisher nur eines bewiesen, nämlich, dass sich vieles ändern lässt, bloß nicht die Menschen.

Karl Marx

 

Müllroser Seekonzerte 2013 Serenade am See, Müllrose 15.6.2013

 

17.5.13
Der Zoll informiert:
In Polen geflüchtet, in Deutschland gestellt…
Gemeinsame Streife des polnischen und des deutschen Zolls beschlagnahmt rund 170.000 Schmuggelziga- retten

                   
Foto: Hauptzollamt Frankfurt (Oder)

Heute Nacht führten polnische und deutsche Zöllner gemeinsame Kontrollen auf polnischem Hoheitsgebiet durch. Gegen 03:30 Uhr wählten die Zöllner einen in Deutschland zugelassenen Pkw für eine Kontrolle aus und wollten diesen auf dem ehemaligen Zollamtsgelände bei Olszyna (PL) kontrollieren.
Unmittelbar vor der Kontrolle beschleunigte der Fahrer den Pkw jedoch und flüchtete auf der Autobahn 15 nach Deutschland. Hier stellten die nacheilenden polnischen und deutschen Zöllner den Pkw nach kurzer Flucht nahe Forst. Bereits mit wenigen Blicken war klar, weshalb der Fahrer nicht kontrolliert werden wollte: „Er hatte seine Freimenge für Zigaretten deutlich überschritten“, sagte Andreas Behnisch, Pressesprecher des Hauptzollamts Frankfurt (Oder).

Die Zöllner fanden im gesamten Auto verteilt insgesamt rund 170.000 Schmuggelzigaretten mit russischen und weißrussischen Steuerzeichen, für die der 34-jährige polnische Fahrer keine vernünftige Erklärung hatte.
Die Zöllner nahmen den 34-Jährigen vorläufig fest und beschlagnahmten die Schmuggelzigaretten. Der Steuerschaden beträgt mehr als 32.000 Euro. Die weiteren Ermittlungen zum Sachverhalt führt nun das Zollfahndungsamt Berlin-Brandenburg.

16.5.13
Pressemitteilung der Brandenburgischen BKK

Eisenhüttenstadt/Frankfurt (Oder)
Pilotprojekt Osteoporose - Einladung zur Infoveranstaltung

Um bei Osteoporose-Patienten eine Therapieverbesserung zu erreichen, spielen präventive und medikamentöse Faktoren eine große Rolle. Dazu startete die Brandenburgische BKK mit Ärzten, Physiotherapeuten und einer Ernährungsberaterin eine Kooperation. Ziel ist es, die Behandlungstreue zu erhöhen und den Behandlungserfolg zu sichern. Bereits Ende 2012 wurde betroffenen Patienten ein Informationspaket zum Thema zugesandt.

Am 26.05.2013 möchte die Brandenburgische in einem zweiten Schritt alle Interessierten zu einer Infoveranstaltung mit dem Thema „Verbesserte Betreuung von Osteoporosepatienten“ herzlich einladen. Dabei sollen die Möglichkeiten der Kooperation dargestellt und über neue Erkenntnisse zum Krankheitsbild informiert werden.

Die Infoveranstaltung findet in der Zeit von 10.00-11.30 Uhr im Festsaal der Städtischen Krankenhaus Eisenhüttenstadt GmbH statt.
Ansprechpartner der BKK: Stefan Mehlhose, Telefon: 03364/401326 

+++ Mehr als 11.000 Menschen in Brandenburg vertrauen der Brandenburgische BKK ihre Gesundheit an. Die Brandenburgische ist ein starker Partner auch für die Arbeitgeber in der Region. Spezielle Verträge mit Ärzten, Apotheken und Kliniken sichern eine reibungslose gesundheitliche Versorgung auch in ländlichen Gebieten. +++

15.5.13

Eisenhüttenstädter Freizeit- und Erholungs GmbH, Postfach 7108, 15871 Eisenhüttenstadt

Pressemitteilung 
Eröffnung der Freibadsaison im Inselbad Eisenhüttenstadt

Endlich ist es soweit. Bei dem in den endlich wieder ansteigenden Temperaturen kann für alle Wasserratten die Freibadsaison im Inselbad beginnen.
Ab dem Pfingstwochenende stehen für alle Besucher des Inselbades wieder die große Außenanlage mit Freibecken, Beachvolleyballplatz, Tischtennisplatten, Kinderspielplatz und selbstverständlich auch die große Liegewiese zur Verfügung. Bei strahlendem Sonnenschein kann man auch die gastronomischen Angebote des Bades genießen. 

Das Inselbad hat täglich von 10.00 Uhr bis 22.00 Uhr geöffnet. Am Dienstag öffnet das Bad bereits ab 06.00 Uhr. 

Schüler-Bonuskarten
10 mal baden – 11. Mal frei
 

Mit diesem Tag erlangen die Schülerbonuskarten wieder ihre Gültigkeit. Schüler die zehnmal die Ange- bote des Inselbades genutzt haben und diese Be- suche auch auf den Bonuskarten vermerken lassen haben, erhalten beim 11. Besuch freien Eintritt. Wer noch Bonuskarten aus der letzten Sommerbade- saison besitzt, aber 10 Besuche nicht geschafft hat, der kann diese Bonuskarte weiter nutzen.

Sommer-Sauna-Öffnungszeiten
Die Sauna ist vom 01.05. bis zum 31.08.2013 verkürzt geöffnet.

Montag:        13.00 – 17.00 Uhr Frauensauna
                    17.00 – 22.00 Uhr Männersauna
Dienstag        08.00 – 22.00 Uhr gemischte Sauna
Mittwoch       10.00 – 22.00 Uhr Frauensauna
Donnerstag    14.00 – 22.00 Uhr gemischte Sauna
Freitag          14.00 – 22.00 Uhr gemischte Sauna
Samstag und Sonntag 10.00 – 22.00 Uhr gemischt
 
Das Team des Inselbades freut sich auf Ihren Besuch.
13.5.13

Stadt Eisenhüttenstadt, Pressemitteilung 068/05/2013

Einwohnerversammlung zum Haushalt
Nachdem die Haushaltsdiskussion in den Fachausschüssen angelaufen ist, sind nun die Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, sich zu informieren und Anregungen und Hinweise zum Haushalt der Stadt zu geben. Dazu lädt Bürgermeisterin Dagmar Püschel die Bürgerinnen und Bürger zu einer thematischen Einwohnerversammlung zum Haushalt, am Mittwoch, 22.05.13, 18.00 Uhr in das Rathaus, Sitzungssaal der SVV, ein.
Die Bürgerinnen und Bürger haben vorab die Möglichkeit, sich die Haushaltsunterlagen auf der Homepage der Stadt, unter dem Button „Finanzen der Stadt“ abzurufen.

11.5.13

Heimatmuseum auf “ KultTour“ im Haus des Gastes Erholungsort Müllrose - Pressemitteilung
Historischer Stadtspaziergang – Mit dem Milorad auf den Spuren der über 750-jährigen Geschichte der Stadt Müllrose

Am:   20. Mai 2013
Start: 13.30 Uhr
Treff: Schlaubetal-Information im Haus des Gastes, Kietz 7, 15299 Müllrose
Dauer: ca. 1,5 Stunden
Preis: 3,00 € pro Person, Kinder bis 16 Jahre frei
Voranmeldung unter Tel. 033606-77290 erforderlich!

Für Gruppen-, Familien- oder Betriebsausflüge können individuelle Termine und Touren vereinbart werden.

Veranstalter: Stadt Müllrose, organisiert vom Haus des Gastes

Begeben Sie sich mit dem Milorad, dem Namensgeber von Müllrose, auf einen Stadtspaziergang zu ausge- wählten historischen Stationen der über 750-jährigen Stadtgeschichte. Erfahren Sie, wie das Landschaftsbild dieser Region entstand, wo der Name "Müllrose" herkommt, welche Gewerbebetriebe einst ansässig waren. Besuchen Sie die evangelische Barockkirche und entdecken Sie das kleinste Haus. Ein Blick von der Ufer- promenade über den Großen Müllroser See lässt Sie erahnen, warum das wildromantische Schlaubetal als schönstes Bachtal Ostbrandenburgs bezeichnet wird.

Informationen und Eintrittskarten erhalten Sie in der Schlaubetal-Information im Haus des Gastes, Kietz 7, 15299 Müllrose, Tel. (033606) 77290

10.5.13
Pressemitteilung
Sommerklänge im Barockgarten: African Beats mit Bernard Mayo

(Neuzelle) Seit 2005 gibt es in der Orangerie im barocken Klostergarten die Veranstaltungsreihe Sommerklänge mit Weltmusik, Jazz und Blues. Zu Beginn der achten Saison ist am

Sonnabend, 18. Mai 2013, 19.00 Uhr: Bernard Mayo mit Band

in der Orangerie im Klostergarten mit seiner eigenen Interpretation afrikanischer Musiktradition und eigenwilligen Variationen des aktuellen Afro-Pop zu sehen und zu hören.

Bernard Mayo wurde in Kisangani im Kongo geboren. In Kinshasa studierte er Kunst und Journalistik. Dabei arbeitete er als Musiker, Maler, Journalist, Kari- katurist und Werbegrafiker. Seit 1994 lebt Bernard Mayo in Berlin und tritt in vielen Clubs und auf Festivals, aber auch beim Sommerfest des Bundesprä- sidenten oder im Haus der Kulturen der Welt auf.

Bernard Mayo ist nicht nur Musiker, sondern schreibt auch seine eigenen Songs. In seinen Texten erzählt er vom Leben in seiner afrikanischen Heimat – auf Kiswaheli, Lingala, Französisch und Chiluba. Das ist manch- mal traurig und anrührend, mal lustig und übermütig. Sein Erfolgsrezept liegt in der Mischung verschiedener Rhythmen und Melodien. Ob Afro-Pop, traditionelle afrikanische Folklore, Dance oder A-cappella-Gesänge - Bernard Mayo versteht sich auf viele Musikstile.

Eintritt: 12,- € / Schüler frei
Informationen und Karten: Stiftung Stift Neuzelle, 15898 Neuzelle, Fon 033652/814-0

7.5.13

Stephen Hawking und der Israel-Boykott
Veröffentlicht am

Der weltberühmte Physiker Stephen Hawking nahm aufgrund der gegenwärtigen Lage der Palästinenser an einer Veranstalt- ung in Israel nicht teil. Während von der einen Seite der Boy- kott gefeiert wird, ist man in Israel darüber empört. Hawking wird Heuchelei und Doppelmoral vorgeworfen. Abgesehen davon verlangen einige, dass er auf seinen israelischen Intel- Chip verzichten soll.

http://pakhtunkhwa911.wordpress.com/2013/05/09/stephen-hawking-und-der-israel-boykott/

7.5.13

Stadt Eisenhüttenstadt, Pressemitteilung 65/04/2013

Reserven bei der Kita- Finanzierung?
Die Kosten der Kindertagesbetreuung werden im Land Brandenburg von den drei wesentlichen Säulen, dass sind die Elternbeiträge, die Zuschüsse der Gemeinde sowie die Zuschüsse des örtlichen Trägers der öffentlichen Jugendhilfe, gedeckt.
Lt. Kita-Gesetz beteiligen sich das Land Brandenburg durch seine Kinderkostenpauschale an die Landkreise und kreisfreien Städte sowie der Landkreis als örtlicher Träger der öffentlichen Jugendhilfe, wie folgt: 
Das Jugendamt gewährt auf der Basis eines ermittelten Durchschnittswertes den Trägern von Kindertagestätten Zuschüsse für das notwendige pädagogische Personal in Höhe von 86,3 % für jedes Krippenkind, 85,2% für jedes Kindergartenkind und 84 % für jedes Hortkind.
Die Berechnung dieser Durchschnittwerte liegen allerdings weit entfernt von den realis-tischen Kosten in den Eisenhüttenstädtern Kitas. 2012 erhielt die Stadt lediglich 63 % der tatsächlichen Personalkosten, d. h. das ist ein Verlust in Höhe von 1,5 Mio Euro.
Gegen die vorherrschende Praxis zur Ermittlung von Durchschnittswerten bei der Kita-Finanzierung haben die kreisfreien Städte gegen das Land Brandenburg, aber auch die Gemeinde Amt Schlaubetal gegen den Landkreis Oder-Spree mit Erfolg geklagt.
Im Nachgang wird nunmehr die Anwendung eines neuen Berechnungsverfahrens ab 2014 erwartet. Nun soll auch die Altersstruktur des pädagogischen Personals und die tatsächlich geltenden Vergütungsregelungen berücksichtigt werden. 
Auch die Eltern sind lt. Gesetz an den Kosten zur Kindertagesbetreuung zu beteiligen. Die Elternbeiträge beziehen sich auf alle mit der Erziehung, Bildung, Betreuung und Versorgung des Kindes verbundenen Leistungen. Sie sind sozialverträglich zu gestalten und nach dem Elterneinkommen, der Zahl ihrer unterhaltsberechtigten Kinder sowie dem vereinbarten Betreuungsumfang zu staffeln. 
Um das Prinzip der Sozialverträglichkeit und Angemessenheit der Elternbeiträge in der Kita- Gebührensatzung in Eisenhüttenstadt zu wahren, wurden die bisherigen Kalkulationen zur Gebührenermittlung auf die gesetzlichen Personalzuwendungen und nicht auf die tatsächlich niedrigeren Zuwendungen des Landkreises Oder-Spree abgestellt. Nach Überprüfung des Beratungsunternehmens BSL führte diese Herangehensweise zu subventionierten und durchaus moderaten Elternbeiträgen in Eisenhüttenstadt. 
Die Stadt leistet nach wie vor den größten finanziellen Anteil, um den Rechtsanspruch auf einen bedarfsgerechten Kita-Platz zu erfüllen.
Deshalb stehen wir vor der Aufgabe, alle Reserven zur Verringerung des städtischen Anteils zu erschließen, ohne die Eltern über gebühr zu belasten. Unser vorrangiges Ziel ist die Erstattung des Personalkostenanteils in tatsächlicher Höhe wie im Kita –Gesetz vorgesehen.

Katrin Fiegen
Leiterin Fachbereich Familie und Schule

6.5.13
Stadt Eisenhüttenstadt, Pressemitteilung 062/05/13
Umgestaltung des Bahnhofsvorplatzes Ostseite am Bahnhof Eisenhüttenstadt
Los 2 – Straßen, Gehweg und Stellplatzbau

In dieser Woche beginnen die geplanten Baumaßnahmen am Bahnhofsvorplatz Ostseite, welche voraussichtlich bis zum Dezember 2013 andauern. Im ersten Teilabschnitt wird eine neue Fahrbahn zwischen Bahnhofsstraße und Fellertstraße östlich der jetzt vorhandenen Straße vor dem Bahnhofsgebäude gebaut. Der Straßenbereich vor dem Bahnhofsgebäude kann weiter befahren werden, wird aber auf eine Breite von 3 m ab dem Einmündungs- bereich aus der Bahnhofstraße eingeschränkt. Die Bushalte- stellen vor dem Bahnhofsgebäude bleiben erhalten, so dass beim 

Halt der Busse an den Haltestellen für den Fahrgastwechsel der nachfolgende Verkehr warten muss. Fuß- gänger können aus Richtung Bahnhofsstraße das Bahnhofsgebäude über einen provisorischen Zugang erreichen. Der Taxistand muss in die Bahnhofstraße verlegt werden. Weiterhin wird auch der Anschluss Pohlitzer Straße zur Eisenbahnstraße gesperrt. Die Stadtverwaltung bittet um Verständnis für die auftreten- den Behinderungen und Einschränkungen.
Michael Reichl
Fachbereichsleiter Bauen und Liegenschaftsverwaltung

6.5.13

Stadt Eisenhüttenstadt, Pressemitteilung 064/05/13


Foto: Stadtverwaltung

X. Eisenhüttenstädter Kanalfest – Pfingstmontag, 20. Mai 2013

Am Pfingstmontag, dem 20. Mai findet das X. traditionelle Eisenhüttenstädter Kanalfest statt.

Zum Jubiläum zieht das Fest wieder an seinen Ursprungsort zurück zu den Wassersportvereinen im Bereich Inselspitze – Trockendock.

Mit von der Partie ist damit auch der „Hütte-Beach“. Dort wird bereits am Pfingstsonntag Abend ab 19:00 Uhr eine Warm-up Party mit einer Lasershow über dem Wasser steigen!
Die beliebte Drachenbootregatta am Pfingstmontag wird in bewährter Weise vom Kanucentrum 1957 Ehst. e.V. vorbereitet und organisiert. Ein besonderes Highlight des Kanalfestes wird natürlich auch in diesem Jahr der Auftritt des Traditionsspielmannszug EKO e.V. sein, denn dieser wird mit Hilfe des Motoryachtclubs Eisenhüttenstadt e.V. wieder auf dem Wasser unterwegs sein.
Parkplätze stehen vor dem Haus II der Stadtverwaltung sowie am Inselvorplatz zur Verfügung. Auch mit dem eigenen Boot kann das Fest besucht werden, Liegemöglichkeiten gibt es rund um die Regattastrecke im toten Arm des Alten Abstieges zwischen Inselspitze und Trockendock. Im Trockendock können bei Boot-Charter-Baser auch führerscheinfreie Motorboote ausgeliehen werden.
 
Das Programm:

10:00 Uhr Eröffnung X. Kanalfest durch Bürgermeisterin Dagmar Püschel, anschließend Musikalischer Frühschoppen mit der Märkischen Blasmusik
11:30 Uhr Bootskorso des Motoryachtclub Eisenhüttenstadt e.V. mit dem Traditionsspielmannszug EKO e.V.
12:00 Uhr Auftritt des Tanzensembles kuz
13:00 Uhr Start der Drachenbootregatta
ca. 17:00 Uhr Siegerehrung
bis 18:00 Uhr Partyausklang
5.5.13
195. Geburtstag von Karl Marx * 05. 05. 1818 - Trier. † 14. 03.1883
 
Denkwürdiges:
Ein Gespenst geht um in Europa, das Gespenst des Kommunismus.

 
Der gesellschaftliche Fortschritt lässt sich exakt messen an der gesellschaftlichen Stellung des schönen Geschlechts.
Freiheit ist ein Luxus, den sich nicht jedermann leisten kann.

 
 
Die Wahlphilosophie der Parlamentskandidaten besteht einfach darin, dass sie ihrer linken Hand erlauben, nicht zu wissen, was ihre rechte tut, und so waschen sie beide Hände in Unschuld.
Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kömmt drauf an, sie zu verändern.
Nicht das Bewusstsein bestimmt das Leben, sondern das Leben bestimmt das Bewusstsein.

 
In Manufaktur und Handwerk bedient sich der Arbeiter des Werkzeugs, in der Fabrik dient er der Maschine.
So gut, wie jeder schreiben und lesen lernt, muss jeder schreiben und lesen dürfen.
Die Geschichte aller bisherigen Gesellschaft ist die Geschichte von Klassenkämpfen.
1.5.13

Stadt Eisenhüttenstadt, Pressemitteilung 059/04/2013

Offis am Dienstag im Mai:
Vereinbarkeit von Pflege und Beruf

Die nächste offis am Dienstag Veranstaltung findet am 7. Mai um 16.00 Uhr im Stadtteilbüro offis, Alte Post- straße 2 (am Busbahnhof) zum Thema Vereinbarkeit von Pflege und Beruf statt.

Knapp zwei von drei Deutschen sind laut einer Umfrage der GfK bereit, einen Angehörigen zu Hause zu pfle- gen. Dafür würden die meisten ihr Leben erheblich umstellen und große Anstrengungen in Kauf nehmen: Gut 63 % würden ihren Beruf aufgeben oder stark reduzieren. 
Allerdings ist auch die Angst, der verantwortungsvollen Aufgabe nicht gewachsen zu sein, groß: Mehr als jeder Dritte fürchtet, durch die Belastung seelisch oder körperlich zu erkranken oder sorgt sich um negative Auswirk- ungen auf seine Ehe und Familie. 

Das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Familie (MASF) des Landes Brandenburg fördert seit letztem Jahr ein Modellprojekt in Eisenhüttenstadt, das betriebliche Strategien zur Vereinbarkeit von Pflege und Beruf in Unternehmen unterstützen, aber auch individuelle Entlastungskonzepte für Pflegepersonen entwickeln soll. Neben dem Institut für Soziale Gesundheit der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin, das mit der Umsetzung beauftragt wurde, sind auch der Landkreis Oder-Spree, die Brandenburgische BKK und die Stadt Eisenhüttenstadt am Projekt beteiligt. 

Die Vereinbarkeitslotsin Jana Liebhart wird an diesem Nachmittag das Projekt vorstellen und einen Einblick in ihre Arbeit geben. Natürlich bleibt auch genügend Raum und Zeit für mitgebrachte Fragen.

Eine Voranmeldung ist nicht unbedingt erforderlich. Rückfragen und Informationen unter Telefon (03364) 280840. Die Mitarbeiterinnen vom offis freuen sich über Anregungen zu zukünftigen „offis am Dienstag“ – Themen! 

offis - ort für foren und informationen im stadtzentrum
Stadtteilbüro Soziale Stadt Eisenhüttenstadt
Alte Poststraße 2
15890 Eisenhüttenstadt


29.4.13

PS-Lotterie wieder mit glücklichen Gewinnern
Kunde aus Eisenhüttenstadt gewinnt 5.000 Euro
Harald Schmidt, Vorstandsmitglied der Sparkasse Oder-Spree, übergab heute in der Geschäftsstelle Fröbel- ring in Eisenhüttenstadt einen Gewinn aus der PS-Lotterie der Sparkassen in Höhe von 5.000 Euro.


Filialleiterin Bianka Pfeifer, Peter Gerlach, Glückspilz, Monika Gerlach, Sparkassendirektor Harald Schmidt (v.l.n.r.)

Der glückliche Gewinner ist Herr Peter Gerlach aus Eisenhüttenstadt, der schon seit vielen Jahren die Vorteile des PS-Sparens für sich nutzt. Der Loseinsatz hat sich nun gelohnt und er kann heute den Gewinn gemeinsam mit seiner Frau entgegennehmen.
„Mit der PS-Lotterie gehen wir einen sehr erfolgreichen und guten Weg“, so Schmidt im Verlauf der Übergabe. „Mit dem Kauf eines Loses wird Sparen und Gewinnen optimal verbunden. Vom Einsatz im Wert von 5 Euro werden 4 Euro gespart, die jeder Kunde am Jahres- ende wieder zurückerhält. Mit einem Einsatz von 1 Euro nimmt jeder Teilnehmer an den Verlosungen teil und hat so die Möglichkeit, attraktive Gewinne zu erhalten, so wie heute Herr Gerlach.

Jedes Los hilft darüber hinaus direkt der Region, denn die Loseinsätze, die nicht für Gewinne ausgeschüttet werden, fließen zum großen Teil wieder an die Sparkassen zurück. Mit diesen Mitteln helfen wir beispiels- weise bei der Ausrichtung kultureller und sportlicher Veranstaltungen in Eisenhüttenstadt.
Jeder, der ein Los erwirbt, hat die Chance zu gewinnen und hilft direkt vor Ort. Damit gewinnt jeder. Lose gibt es in allen Geschäftsstellen der Sparkasse Oder-Spree. Die Mitarbeiter geben gern Auskunft und stehen für Fragen zur Verfügung.

28.4.13

Pressemitteilung
Der Verein Run & Bike Neuzelle veranstaltet am 10. und 11. Mai 2013 das 12. Run & Bike 100 km von Neuzelle. Run & Bike von Neuzelle – das in Deutschland einzigartige Event für Zweiermannschaften, bestehend aus Radfahrer und Läufer Kenner der Läuferszene sagen: Nehmt Euch für Freitag und Samstag nach Himmelfahrt nichts anderes vor, denn dann findet nach dem Bibulibustag (dem größten Himmelsfahrtfest in Berlin und Brandenburg) der 12. Run & Bike in Neuzelle statt. 24 Stunden Sport, Kultur und Tourismus - Ein Wochenende der Begegnung.         Die Presseinformation

26.4.13

Neuer Kinderspielplatz für die Thälmannsiedlung
(Ziltendorf/jp) Am vergangenen Freitag trafen sich Eltern, Kinder und Kommunalpolitiker der Gemeinde Ziltendorf zum Ersten Spatenstich für den neuen Kinderspielplatz auf dem Anger in der Thälmannsiedlung.
"Die Idee dazu hatte Steffi Weiland, eine junge Mutti aus unserem Ortsteil bereits im Jahr 2011", erklärte Gemeindevertreter Matthias Blümel mit Verweis auf die rund 30 Kinder unter 12 Jahren, die in der Thälmann- siedlung wohnen und rund ein Siebentel der Einwohner bilden.

Etwa 15.000 Euro solle die neuen Anlage kosten, fügte Bürgermeister Danny Langhagel hinzu. "2011 haben wir das erste Geld dafür eingestellt und mit der Planung begonnen", so Langhagel, "Spielgeräte mussten aus- gesucht, Preise verglichen und Liefermöglichkeiten erfragt werden."
Bisher habe man sich mit den Kindern reihum auf den Höfen getroffen, erinnert sich Steffi Weiland, nun soll ein zentraler Platz entstehen, wo sich nicht nur die Kinder zum Spielen, sondern auch die Muttis zum Plausch treffen können. So war dann zum Aushub des Erdreich- es auch schwere Technik der Ziltendorfer Bauernge- sellschaft vor Ort, selbstverständlich kostenfrei, damit 

dem ersten symbolischen Spatenstich gleich die eigentliche Arbeit, die unter der Leitung der Firma Maik Stahl steht, beginnen konnte. "Damit die Kinder nicht in den Teich fallen, pflanzt Gärtner Peter Hofer ein paar Büsche zur Begrenzung des Spielplatzes", fügte Matthias Blümel hinzu.

26.4.13

Stadtverwaltung Eisenhüttenstadt - Pressemitteilung 58/04/2013
Lebhafte Diskussion in Fürstenberg

Mehr als fünfzig Bürgerinnen und Bürger besuchten am 25. 4. die Einwohnerversammlung bei Schleichers. 
Bürgermeisterin Dagmar Püschel informierte zu einer Vielzahl von aktuellen Themen. Darunter solche, die für die Stadtentwicklung insgesamt bedeutsam sind, z.B. die aktuelle Haushaltsdiskussion mit den Einspar- vorschlägen der Beraterfirma BSL. Sie ruft die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich zu informieren und Anregungen und Vorschläge zu machen. Sie lud deshalb zu diesem wichtigen Thema schon vorab für den 22. Mai zu einer thematischen Einwohnerversammlung in das Rathaus ein.

Lebhaft wurden anschließend die Themen besprochen, die vor allem für Fürstenberg interessant sind.
Schon in der Einwohnerversammlung im vergangenen Jahr ging es um den Standort für einen dringend notwendigen Kleinkinderspielplatz in Fürstenberg. Bislang konnten sich die Fürstenberger dazu nicht einigen. Die gestrige ausführliche Diskussion ergab eine Einigung zum Standort an der Fürstenberger Straße/ Giebelseite der Turnhalle der Goethe -Grundschule. Nun kann an der Realisierung des Vorhabens gearbeitet werden.

Zwei weitere Themen bewegten erwartungsgemäß die Bürgerinnen und Bürger ganz besonders: zum einen das Thema DSL und zum anderen die Situation im Umfeld der Firma BSV.
Das Ergebnis der Studie zur Versorgung mit DSL hat leider nicht ergeben, dass die Stadt Fördermittel für den DSL Ausbau beantragen kann. Die Mindestversorgung mit mindestens 2 MBit ist lt. der Studie in Fürstenberg erreicht. Das zeigt die große Diskrepanz zwischen den Förderkriterien und dem tatsächlichem Bedarf der Nutzer. Die Bürgermeisterin forderte die 
Betroffenen auf, sich bei der Stadt zu melden, sollten die 2 MBit im konkreten Fall nicht anliegen. Nur dann kann man den Autor der Studie zur Überprüfung auffordern. 

Besonders hoch kochten die Emotionen beim Thema BSV. Die Initiative „Gesundes Fürstenberg“ forderte mehr Engagement der Stadt zum Thema. Die teilweise schwierige Diskussion machte jedoch deutlich, dass positive Ergebnisse nur gemeinsam erreicht werden können, wenn jeder Partner im Rahmen seiner auch rechtlichen Möglichkeiten und Kompetenzen kooperativ und respektvoll mit dem anderen umgeht.
Ganz am Ende kam es deshalb zur Verabredung, dass sich Stadt und Initiative „Gesundes Fürstenberg“ zusammensetzen werden und gemeinsam an das Landesumweltamt wenden. Nur so sehen alle Beteiligten einen Weg zur Verbesserung der Situation vor Ort.

Kathrin Heyer
Leiterin Büro Bürgermeisterin/ Pressesprecherin

25.4.13

Gottesdienst fällt aus
Liebe Schwestern und Brüder, sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde und Sympathisanten des „Kreuzes der Begegnung“. Leben am Fluss heißt immer auch leben mit höherer Gewalt. Der Pegelstand zeigt derzeit 4,43. 

Die Oder ist teilweise aus ihrem Bett getreten und das KREUZ steht etwa eine halben Meter im Wasser (siehe Anhang). Somit wird der ökumenische Gottes- dienst, der für den 04. Mai um 15:00 geplant und weitgehend vorbereitet war, undurchführbar. Hiermit sage ich den Gottesdienst für dieses Jahr ab und hoffe, dass wir im kommenden Jahr Anfang Mai bessere Bedingungen vorfinden. Allen, die bisher an der Vorbereitung mitgewirkt haben, gilt mein herzlicher Dank, verbunden mit der Hoffnung, dass wir auch im kommenden Jahr auf Euch/Sie zählen können.
Mit herzlichen Segenswünschen,
Uwe Weise, ev. Pfr. in Neuzelle

18.4.13

Dixieland vor Himmelfahrt
Die schlechte Nachricht zuerst: Museumsleiter Hartmut Preuß hatte sich im Herbst 2012 verzählt als er das 30. Konzert im Feuerwehr – und Technikmuseum ankündigte.

Das 30. wird am 08. Mai 2013 um 20.00 Uhr stattfinden! Es ist der Abend vor Himmelfahrt. Die Saspower Dixie- land Stompers werden zu Gast sein. Mit dieser Band begann die Erfolgsgeschichte von Dixieland im Feuer- wehrmuseum am 08.November 1996. Die Herren aus dem Cottbuser Vorort Saspow spielten bereits mehr- mals im Feuerwehr – und Technikmuseum und sorgten stets für beste Stimmung. Und so wird es sicher auch bei ihrem siebenten Auftritt vor feuerwehrtechnischer Kulisse sein. Für Dixieland in diesem Spezialmuseum gelten seit Jahren zwei feste Termine: der Abend vor Himmelfahrt und der letzte Freitag im Oktober. Info und Karten: 03364 / 28243

17.4.13

Am Vorabend des Internationalen Museumstages  wird Sabine Rennefanz am 11. Mai 2013 um 20.00 Uhr im Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR aus ihrem Buch „Eisenkinder…“ lesen.

EISENKINDER
Die stille Wut der Wendegeneration - Ein bisher ungeschriebenes Kapitel der Nachwendezeit.

Im Herbst 2011 wurde bekannt, dass drei rechtsradikale Terroristen zwischen 2000 und 2007 zehn Menschen ermordeten. Uwe Böhnhardt, Uwe Mundlos und Beate Zschäpe kamen aus Jena, sind etwa genauso alt wie Sabine Rennefanz, die in Eisenhüttenstadt ihr Abitur machte. Sie kommen aus gleichen Milieus und aus einer Generation: Sabine Rennefanz und die Mörder der Zwickauer Zelle. Ihre Leben könnten unterschied- licher nicht sein. Und doch stellt sich Sabine Rennefanz die Frage: Ist da nicht etwas, was sie selbst mit Menschen wie Uwe Mundlos verbindet, ob sie es will oder nicht?
Dieser Frage spürt Sabine Rennefanz in ihrem Buch nach – ihrer Jugend in Eisenhüttenstadt, ihrem Leben nach der Wende in Hamburg, wo sie sich, wie sie heute sagt, »in eine seltsame Richtung« entwickelte und schließlich als Missionarin für eine evangelikale Sekte nach Russland ging. Ihre Spurensuche lässt Sabine Rennefanz entdecken, wie sehr sie damals von einem radikalen Gefühl beherrscht wurde, das in ihr gärte, das sie dazu brachte, in einen Kreuzzug gegen den Westen zu ziehen, das sie bleich werden ließ in Diskussionen mit West-Deutschen, das sie ihren Eltern entfremdete. Ein Dreibuchstabenwort: WUT. Eine unterschwellige, stille, heimliche Wut. Heute weiß Sabine Rennefanz: Es war nicht nur ihre Wut, sondern die Wut einer Generation. Sabine Rennefanz unternimmt eine Reise in die Nachwendezeit, die sich bis ins Heute spannt. Sie erzählt von einer jungen Frau, die damals den Halt verlor und anfällig wurde für radikale Ideen. 

Immerzu sucht sie dabei nach Verbindungen zu anderen, die abdrifteten. Sie will etwas über sich erfahren. Und über ihre Generation: die Eisenkinder.
 

Sabine Rennefanz, 1974 in Beeskow geboren, wuchs in Eisenhüttenstadt auf und studierte nach der Wende Politikwissenschaften in Hamburg. Nach einem Volon- tariat beim Jahreszeitenverlag, Hamburg, arbeitete sie zunächst als freie Journalistin für Die Zeit, die Financial Times Deutschland den Berliner Tagesspiegel. Im Februar 2001 wurde sie Redakteurin bei der Berliner Zeitung; 2003 ging sie als Korrespon- dentin nach London. Anfang 2008 kehrte sie in die Zentralredaktion zurück und schreibt seitdem über Integration und Landespolitik. Sabine Rennefanz wurde 2006 als Newcomer des Jahres mit dem Goldenen Prometheus ausgezeichnet und erhielt 2010 den Theodor-Wolff-Preis. Für ihren Essay "Uwe Mundlos und ich" wurde sie mit dem Deutschen Reporterpreis, Kategorie Essay, ausgezeichnet.

16.4.13

Baustahl „schwarz“ verlegt
Amtsgericht Tiergarten verurteilt Berliner Bauunternehmer zu zwei Jahren Haft auf Bewährung

Der 35-jährige hatte mit seinem Unternehmen auf verschiedenen Baustellen, darunter auch in der Lausitz, Eisenflechtarbeiten ausgeführt und Baustahl verlegt. Bei Personenkontrollen auf einer Baustelle in Cottbus im August 2006 stellten Zöllner erste Unregelmäßigkeiten fest und stellten weiterführende Ermittlungen an. Bei der Überprüfung der Geschäftsunterlagen stießen die Ermittler auf ein Gewirr von Schein- und Abdeckrech- nungen, mit dem der Bauunternehmer versuchte, verschiedene Vorgänge in seiner Firma zu verschleiern.
In mühevoller und zeitraubender Kleinarbeit brachten die Zöllner Ordnung in die Buchhaltung und konnten dann nachweisen, dass der Unternehmer zwischen 2004 und 2007 neben den regulär in seinem Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmern zeitweise bis zu neun zusätzliche Arbeitskräfte beschäftigte, ohne sie zur Sozi- alversicherung anzumelden. Darüber hinaus machte er auch für seine regulären Arbeitskräfte falsche Angaben zum Beschäftigungsumfang, so dass Sozialabgaben in erheblichem Umfang nicht gezahlt wurden. Gegenüber dem Finanzamt machte der Bauunternehmer ebenfalls falsche Angaben, so dass auch hier weniger Steuern als zutreffend erhoben wurden. Insgesamt wiesen die Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit bei ihren Er- mittlungen einen Schaden von rund 600.000 Euro nach.
Der Bauunternehmer wurde hierfür zu einer Haftstrafe von zwei Jahren auf Bewährung verurteilt. Bei der Straf- zumessung erkannte das Gericht an, dass der Bauunternehmer in der Hauptverhandlung ein umfangreiches Geständnis ablegte und damit den weiteren Verlauf des Verfahrens beschleunigte.
Das Urteil ist rechtskräftig.

12.4.13

Veranstaltungen anlässlich Klinik-Neueröffnung
(Städtisches Krankenhaus Eisenhüttenstadt GmbH) Die Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie der Städtisches Krankenhaus Eisenhüttenstadt GmbH möchte anlässlich der Neueröffnung der Psychosomatischen Station (PS 4) regelmäßige Informationsveranstaltungen zu allgemeinen Themen und zu Behandlungskonzepten dieser Station durchführen.

Zur ersten Veranstaltung möchten wir Sie ganz herzlich einladen.

Thema: "Wenn die Seele durch den Körper spricht"

Es sprechen:
- Frau Dr. med. Barbara Kowalenko, Chefärztin
- Frau Barbara Steffen, Diplom-Psychologin 
- Frau Simone Andrich, Kunsttherapeutin

Die Info-Veranstaltung findet am 02.05.2013 ab 14:30 Uhr statt.

Ort: Krankenhaus Eisenhüttenstadt
       Station PS4, 3. OG Westflügel
       Friedrich-Engels-Str. 39
      15890 Eisenhüttenstadt

Während der Veranstaltung haben Sie die Möglichkeit, konkrete Fragen zu stellen und sich über das stationäre Behandlungsangebot zu informieren.

Außerdem haben Sie im Anschluss die Gelegenheit, die Station zu besichtigen. Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen

11.4.13

Bürgerversammlung zur Kriminalitätsbekämpfung in Neißemünde und im Amt Neuzelle

Im Rahmen der Gemeindevertretersitzungen setzt die Polizei am 17.04.13 im Amt Neißemünde und am 18.04.13 im Amt Neuzelle die Reihe der Bürgerversammlung fort, die am 12.03.13 auf der Storkower Burg mit einer Bürgerversammlung gestartet wurde. Damit wollen Polizei und Kommunalpolitik die Bürgerinnen und Bürger noch direkter als bisher in das Thema mitnehmen. Dabei soll unter Nutzung aller ressort- und ämter- übergreifenden Zusammenarbeitsformen eine direkte Bürgerbeteiligung angestrebt und eingefordert werden.
Dem Landrat Oder-Spree und dem Oberbürgermeister von Frankfurt (Oder) ist Anfang des Jahres vom Leiter der Polizeiinspektion Oder-Spree/Frankfurt (Oder) das Angebot unterbreitet worden, in gemeinsamen Bemühen um mehr Sicherheit für die Bürgerinnen und Bürger, in den Kommunen auf Wunsch auf Bürgerversammlungen Aufklärung zu betreiben, um eigene Aktivitäten der Bürger für ihre Sicherheit in ihrem Wohnumfeld auszulösen. Dabei sollen gemeinschaftliche Bemühungen dargestellt und Bürgeranliegen aufgenommen werden.
Die Polizei unserer Inspektion nutzt solche Gelegenheit, gemeinsame Präventionsbemühungen von Polizei, Kommune, Gremien und Vereine darzustellen und damit zur Sensibilisierung des einzelnen Bürgers für dieses Thema beizutragen. Sie hofft, dass solche Veranstaltung wie bislang u.a. in Storkow und nun auch in Neiße- münde und Neuzelle Anlass für ein Interesse anderer Kommunen und Gemeinden gibt, ähnliche Veranstalt- ungen in ihrem Verantwortungsbereich zu organisieren.
Die Medien, vor allem aber die Bürgerinnen und Bürger, sind, auch im Namen der Kommunalpolitik, zur öffentlichen Gemeindevertretersitzung der Gemeinde Neißemünde am 17.04.13, um 19:00 Uhr, in der alten Schule in Breslack und am 18.04.13, um 19:00 Uhr, in der Schlossgaststätte in Bomsdorf für das Amt  Neuzelle, herzlich eingeladen.
Weitere derartige Veranstaltungen sind bislang für Beeskow, Erkner und Schöneiche avisiert. Die Termine und Orte geben wir rechtzeitig bekannt.

11.4.13
Heimatmuseum auf “ KultTour“ im Haus des Gastes, Kietz 7, 15299 Müllrose
Pressemitteilung
Mein Freund, der Baum – geheimnisvoller Wald …

ist das Motto der Müllroser Osterausstellung, die noch bis Pfingstmontag, 20.05.2013 im Müllroser Heimat- museum im Haus des Gastes zu sehen ist. Erfahren Sie, welche Bäume im Schlaubetal wachsen, Wissens- wertes über ihre Merkmale und ihre Lebensgeschichte, welche Bedeutung die Bäume für den Menschen haben und vieles mehr. 666 Ostereier in über 30 Techniken und aus 5 Kontinenten zeigen die Vielseitigkeit der Volkskunst des Vogeleiergestaltens.

Öffnungszeiten:
Di.-Fr.: 10.00 – 17.00 Uhr sowie Sa./So./Feiertag: 10.00 – 14.00 Uhr.

Zwei Ausstellungen - ein Preis: 
Erwachsene: 3,00 € pro Person
Ermäßigte und Gruppen ab 10 Personen: 2,00 € pro Person
Kinder von 7 bis 14 Jahren: 1,50 € pro Kind
Familienkarte (2 Erwachsene mit mindestens 2 Kindern): 8,00 € pro Familie
Kinder bis einschließlich 6 Jahre: frei

Veranstalter ist die Stadt Müllrose, organisiert vom Haus des Gastes.

Möchten Sie noch mehr über die Traditionen und das Leben im Städtchen Müllrose erfahren, dann besuchen Sie die stadtgeschichtliche Ausstellung und begeben Sie sich auf eine Reise durch die über 750-jährige Stadtgeschichte. Sie erwarten einzigartige Exponate, wie Mammutzähne, ein bronzezeitliches Grab, alte Handwerksgeräte, Vortrageschiffe, eine Bodennagelmaschine für Koffer, Schulmobiliar, eine Postkutsche, ein Leichenwagen und vieles mehr.
Informationen und Eintrittskarten erhalten Sie in der Schlaubetal-Information im Haus des Gastes, Kietz 7, 15299 Müllrose, Tel. (033606) 7729-0

10.4.13

Dokumentationszentrum "Alltagskultur der DDR" auf neuem Weg
(Eisenhüttenstadt/jp) "Heute ist ein sehr guter Tag für Eisenhüttenstadt", sagte Bürgermeisterin Dagmar Püschel (Linke) mit Verweis darauf, dass sich die Stadt als Flächendenkmal einen wichtigen Platz im Kultur- tourismus erarbeitet hat.


Dank der Unterstützung durch das Land Branden- burg und den Landkreis Oder-Spree ist der Erhalt und die neue inhaltliche Ausrichtung des Dokumen- tationszentrums für Alltagskultur der DDR für die nächsten Jahre gesichert.
v.l.n.r.: Martin Gorholt, Dagmar Püschel, Dr. Ilona Weser.

Nach zahlreichen Diskussionen, Spekulationen und Unsicher- heiten sieht nun auch das Dokumentationszentrum für Alltags- kultur der DDR einer neuen Ära entgegen, denn im Zusammen- wirken mit dem Landkreis Oder-Spree und dem Land Branden- burg ist es gelungen, eine Möglichkeit zur weiteren Finanzierung des Museums zu finden. "Dabei", so Püschel", "geht es auch um eine neue inhaltliche Ausrichtung." Wie diese künftig sein wird, erläuterte Martin Gorholt, Staatssekretär im Brandenburg- ischen Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur, der mit einem Zuwendungsbescheid über 90.000 €, die hauptsäch- lich für die pädagogische und Öffentlichkeitsarbeit eingesetzt werden sollen, nach Eisenhüttenstadt kam.
Angesichts der Diskussionen in den vergangenen Wochen, es stünde eine wichtige Kultureinrichtung des Landes Brandenburg vor der Schließung, habe man Lösungen gefunden, die Arbeit des Dokumentationszentrums fortzusetzen. Dabei beschränkt sich die Förderung nicht nur auf die kommenden zwei Jahre, während derer das Museum sich in der Trägerschaft der Stadt befindet, sondern auch darüber hinaus. Dabei steht im Mittel- punkt, eine nachhaltige und dauerhafte Trägerschaft zu organi- sieren.
Martin Gorholt dankte insbesondere dem Leiter des Städtischen Museums Hartmut Preuß, der die Leitung des Dokumentations-

zentrums zusätzlich übernommen hat und sieht in dieser Personalunion neue Synergien für die Eisenhütten- städter Museumskultur. Dankesworte richtete er auch an die Verwaltung des Landkreises Oder-Spree für die konstruktive Mitarbeit bei der Lösung der aufgetretenen Probleme.
Eine der Hauptaufgaben des Museums soll künftig sein, aktive Aufklärungsarbeit über die DDR und ihre Geschichte zu leisten, insbesondere junge Menschen über Politik und Alltag zu informieren. Auch der Bund habe seine Bereitschaft erklärt, an der Bewertung des Sammlung für deren weitere wissenschaftliche Nutzung mitzuwirken und dies mit einer finanziellen Zuwendung von bis zu 50.000 € zu unterstützen.
Einen symbolischen Scheck über 55.000€ überreichte Dr. Ilona Weser, Dezernentin für Kultur, Gesundheit und Soziales in der Verwaltung des LOS. "Der Landkreis Oder-Spree ist an der Weiterführung dieser Ein- richtung interessiert", erklärte sie dazu, "wir wünschen, dass dieses in der Stadt verwurzelte Museum alle seine Potenziale über diese hinaus ausstrahlen lässt und besonders jungen Menschen kulturelle Bildung ermöglicht." Diesbezüglich sei noch viel zu tun, doch der Landkreis werde die Stadt nach Kräften unter- stützen.
Die Bürgermeisterin dankte für die erhaltenen Zuwendungen und versprach, sich auch weiterhin für die Belange des Dokumentationszentrums einzusetzen.

9.4.13

Heimatmuseum auf “ KultTour“ im Haus des Gastes, Kietz 7, 15299 Müllrose
Pressemitteilung
Historischer Stadtspaziergang – Auf den Spuren der über  750-jährigen Geschichte der Stadt Müll- rose

Am:   01. Mai 2013
Start: 10.30 Uhr
Treff:  Schlaubetal-Information im Haus des Gastes, Kietz 7, 15299 Müllrose
Dauer: ca. 1,5 Stunden
Preis: 3,00 € pro Person, Kinder bis 16 Jahre frei
Voranmeldung unter Tel. 033606-77290 erforderlich!

Für Gruppen-, Familien- oder Betriebsausflüge können individuelle Termine und Touren vereinbart werden.

Begeben Sie sich auf einen Stadtspaziergang zu ausgewählten historischen Stationen der über 750-jährigen Stadtgeschichte. Erfahren Sie, wie das Landschaftsbild dieser Region entstand, wo der Name "Müllrose" herkommt, welche Gewerbebetriebe einst ansässig waren. Besuchen Sie die evangelische Barockkirche und entdecken Sie das kleinste Haus. Ein Blick von der Uferpromenade über den Großen Müllroser See lässt Sie erahnen, warum das wildromantische Schlaubetal als schönstes Bachtal Ostbrandenburgs bezeichnet wird.

Veranstalter: Stadt Müllrose, organisiert vom Haus des Gastes

Informationen und Eintrittskarten erhalten Sie in der Schlaubetal-Information im Haus des Gastes, Kietz 7, 15299 Müllrose, Tel. (033606) 77290

9.4.13
Volksbegehren "Hochschulen erhalten"

Das Volksbegehren "Hochschulen erhalten" findet im Zeitraum vom 10. April bis zum 9. Oktober 2013 im Land Brandenburg statt. Die Initiatoren des Volksbegehrens den Erhalt der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) Cottbus und der Hochschule Lausitz (FH), die über zwei Campusstandorte in Cottbus und in Senftenberg verfügt, als eigenständige Einrichtungen. In sechs Monaten müssen landesweit 80.000 Unter- schriften zusammenkommen.
In Eisenhüttenstadt befindet sich der Eintragungsraum im Rathaus, im Bereich Ordnungsverwaltung und Bürgerservice / Einwohnermeldewesen (Zimmer 5).
Nähere Informationen zum Verfahren sind im Amtsblatt Nr. 04 vom 11. März 2013 veröffentlicht worden. Auf der Homepage, unter Pressemitteilungen, kann das Amtsblatt mit der Abstimmungsbekanntmachung als PDF heruntergeladen werden.
Wer dieses Volksbegehren nicht im Eintragungsraum des Rathauses durch Eintragung in die amtliche Ein- tragungsliste unterstützen will, kann online einen Antrag für die Zusendung des Eintragungsscheines stellen, welcher dann mit einem Rückmeldeumschlag an die Heimatadresse gesandt wird. Dieser Antrag wird jedoch nur für Eintragungsberechtigte bearbeitet, die in Eisenhüttenstadt wohnen.  

8.4.13
Unternehmer hatten viele Fragen zur Grenzkriminalität


Bernhard Brocher, Arne Feuring und Johannes M. Fischer

(Cottbus/jp) Heute hatte der Bundesverband mittelständischer Wirtschaft (BVMW) Unternehmer aus der Cottbuser Region zu einer Konferenz eingeladen, die sich mit dem brisanten Thema der Grenzkriminalität beschäftigte. Als Gäste waren Polizeiprä- sident Arne Feuring und der leitende Oberstaatsanwalt Bernhard Brocher erschienen. Die Moderation übernahm Johannes M. Fischer, Chefredakteur der Lausitzer Rundschau, neben ihm saßen im Präsidium auch Dr. Dieter Kapell, Vorsitzender der BVMW-Regionalorganisation und der Unternehmer Reinhard Feind, selbst vielfach von Baustellenklau betroffen.
Viele Probleme brachten die Unternehmer zur Sprache, wiesen darauf hin, dass sie das Gefühl haben, von Polizei und Justiz im Stich gelassen zu werden. Konkrete Beispiele dazu nahm der Polizeipräsident zur Kenntnis und versprach, sich mit Vorwürfen wie scheinbarer Inkompetenz und Desinteresse der Polizisten vor Ort zu befassen. Feuring verwies darauf, dass die erhobenen Vorwürfe ausgewertet werden.
Viele Unternehmer, die bereits mehrfach Opfer von Einbrüchen und Baustellendiebstählen wurden, haben bereits resigniert und nehmen in weniger schweren Fällen wie z.B. Dieselklau oder der Entwendung von Werkzeugen Abstand von Anzeigen. Oftmals käme die Polizei erst nach Stunden, was wegen der dadurch entstehenden Verzögerungen der Arbeiten zu weiteren Verlusten 

führen würde. Dieses Problems nahm sich der Oberstaatsanwalt an, indem er feststellte, dass jede unter- bliebene Anzeige nicht nur die Zuordnung von Straftaten erschwere, sondern auch ein falsches Bild zum Kriminalitätsgeschehen vermittle, was dazu führen würde, dass in Anhängigkeit von den Fallzahlen Kürzung- en im Personalbereich der Staatsanwaltschaft möglich seien.
Schließlich ging es auch um Maßnahmen, die jeder Einzelne zum Schutz seines Eigentums einleiten könne. Technische Möglichkeiten gäbe es inzwischen zu günstigen Preisen, aber auch Sicherheitsdienste böten gute Möglichkeiten, Diebesbanden Einhalt zu gebieten.

8.4.13
Aus der Region für die Region: Die Stiftung der Sparkasse Oder-Spree

Heute berichteten der Vorsitzende des Kuratoriums der Stiftung der Sparkasse Oder-Spree, Friedrich Hesse, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Oder-Spree sowie Manfred Zalenga, Landrat des Landkreises Oder- Spree und Vorsitzender des Verwaltungsrates der Sparkasse Oder-Spree, über die Tätigkeit der Stiftung. Die Förderung der Region und die Unterstützung gemeinnütziger Projekte ist ein wesentlicher Teil der Nutzen- stiftung der Sparkasse Oder-Spree.                                                  Die vollständige Presseinformation

Umrahmt wurde das Pressegespräch von jungen Gitarristen der Musikschule Frankfurt (Oder), deren Leiter die Gelegenheit nutzte, über Projekte zu berichten, die von der Sparkassenstiftung unterstützt wurden. Auch eine Initiative aus der Gemeinde Steinhöfel informierte über eine Ausstelliung zu Kirchen, die von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen gemeinsam gestaltet wurde.

8.4.13
Polizei sucht Täter mit Phantombild

Potsdam. Mit einem Phantombild sucht die SOKO Grenze des Polizei- präsidiums nach einem mutmaßlichen Autodieb. Der unbekannte Mann ist verdächtig, am 05.02.2013 gegen 12 Uhr in einem Autohaus in Bad Belzig einen PKW gestohlen zu haben. Unter dem Vorwand, er wolle sich ein auf dem Verkaufsgelände abgestelltes Fahrzeug ansehen, erhielt er die Schlüssel zu dem VW Golf. Anschließend nutzte er einen unbeob- achteten Augeblick, um mit dem Fahrzeug vom Gelände zu fahren.
Vom Täter konnte ein Phantombild erstellt werden. Der Mann wird wie folgt beschrieben:
 

- ca. 42-45 Jahre alt
- 185-190 cm groß
- mittelblondes bis graues Haar
- sportlich, kräftige Figur und dunkle Bekleidung
- er sprach deutsch mit osteuropäischem Akzent

Die Polizei fragt:
Wer kennt den Mann auf dem Phantombild und kann Angaben zu seiner Person oder seinem Aufenthalt machen. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei der SOKO Grenze, Potsdamer Str. 3, 14513 Teltow unter der Telefonnummer 03328 / 4371605, oder an jede andere Polizeidienststelle.